Statt Schublade: Computer-Nerd erkundet neue Endlager für Pizzareste

Erkaltete Pizzareste: Spanplatte zur olfaktorischen Abschirmung ungeeignet?
kojote/BERLIN, 23.01. - Der Berliner PC-Gamer und Webentwickler Albert Schlotz will bei der Suche nach einem Endlager für erkaltete Pizzareste Alternativen prüfen. Bislang hatte der 22-Jährige stets eine Schublade seines Schreibtischs favorisiert.
“Eine olfaktorische Überprüfung der Lagerstätte hat ergeben, dass die Ummantelung aus Spanplatte und Kiefernfurnier unangenehme Emissionen nicht ausreichend abschirmt”,, sagte Schlotz am Montag im Interview mit einem Lokalsender. Vor allem die kurze Halbwertzeit von Plockwurstkrümeln (2 Tage) und Käseklumpen (1 Tag) sei problematisch. “Bei der Suche nach Alternativen gibt es keineTabus”, versprach Schlotz. So wolle er schon bald einen bislang unerschlossenen Hohlraum unter dem Sofa erkunden. Den Vorschlag seiner Mitbewohnerin Klaudia Sauerbein, Pizzareste zeitnah in den Hausmüll zu verschuben, wies Schlotz allerdings zurück und begründete dies mit dem langen Transportweg von 20 Metern: “Schließlich muss im Falle eines kurzfristigen Energiebedarfs die Rückholbarkeit gewährleistet sein!”
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Bild: By J.smith (Own work) [CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons
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