Hass auf Katzenvideos als Berufskrankheit von US-Geheimdienstmitarbeitern anerkannt

Trieben NSA-Agenten in den Wahnsinn: Lustige Katzenvideos im Netz

Trieben NSA-Agenten in den Wahnsinn: Lustige Katzenvideos im Netz

knn/NEW YORK, 13.06. – In welchem gigantischen Ausmaß der US-Geheimdienst NSA das Internet ausspäht, legt ein aktuelles Gerichtsurteil nahe: Ein Bundesgericht in Washington erkannte “pathologischen Hass auf lustige Katzenvideos” als Berufskrankheit eines NSA-Mitarbeiters an und sprach dem Mann eine staatliche Entschädigung zu.

Wie aus dem öffentlichen Teil des Urteils hervorgeht, war der Kläger neun Jahre lang mit der Auswertung von Youtube-Videos befasst und hatte nach der Sichtung von täglich 12 300 lustigen Katzenvideos “einen krankhaften Hass auf derartige Filme entwickelt”, so das Gericht. Ein weiterer Mitarbeiter wurde frühpensioniert, weil er nach dem Anschauen von 34500 Clips mit sprechenden Hunden in tiefe Depressionen verfallen war.

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Bild: Youtube/Screenshot: kojote-magazin

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Von am 13 Jun 2013. Abgelegt unter Nachrichten. Folgen Sie diesem Artikel mit RSS 2.0. Kommentare sind vorübergehend geschlossen, Pingbacks sind möglich.

3 Kommentare für “Hass auf Katzenvideos als Berufskrankheit von US-Geheimdienstmitarbeitern anerkannt”

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