Eklat nach Hochzeit: Hipster meinte Ja-Wort nur ironisch

Kojotenewsknn/BERLIN, 15.03. – Ein Berliner Hipster hat seine Ehe bereits am Morgen nach der Hochzeitsnacht platzen lassen: Das Ja-Wort vor dem Standesamt sei nur ironisch gemeint gewesen. Das wurde gestern aus dem Umfeld des 32-jährigen Karsten Sauerbein bekannt. Der vollbärtige Webdesigner erklärte demnach, er habe lediglich “die Vintage-Bindungsrituale des 20. Jahrhunderts” augenzwinkernd in einen Kontext mit dem urbanen Individualismus setzen wollen. Wer bei seinem “Ja” nicht die Gänsefüßchen mitdenken könne, habe nichts verstanden. Die verschmähte Braut reagierte auf die Absage mit einem Post auf Sauerbeins Tumblr-Profil: Selbstverständlich seien auch alle ihre Orgasmen während des gemeinsamen Liebeslebens “nur ironisierende Darstellungen” gewesen.

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Vorschaubild: By Ketchupcatsoup (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

 

Kurz-URL: http://www.kojote-magazin.de/?p=8021

Von am 16 Mrz 2013. Abgelegt unter Aufmacher, Letzte Seite. Folgen Sie diesem Artikel mit RSS 2.0. Kommentare sind vorübergehend geschlossen, Pingbacks sind möglich.

3 Kommentare für “Eklat nach Hochzeit: Hipster meinte Ja-Wort nur ironisch”

  1. […] Habt ihr schon was vor am Wochenende? Ihr heiratet? Apropos, wenn Nerds heiraten, könnte das so aussehen. Apropos, Heiraten: Ein ironisches Ja-Wort zählt unter Umständen auch! […]

  2. […] Kojote („Deutschlands seriösestes Nachrichtenmagazin“) ist dennoch schwer besorgt über diese jungen […]

  3. […] Eklat nach Hochzeit: Hipster meinte Ja-Wort nur ironisch […]

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