Vermeintlicher Clubhit stellt sich als Netzbrummen heraus

Die Quelle des vermeintlichen Clubhits?

kojote/BERLIN/ (eb) – Ein vermeintlicher Electro- Clubhit hat sich als Brummstörung aus dem Stromnetz herausgestellt, die nur aus Versehen auf eine CD gepresst wurde.

„Spiel doch mal Track 16 von der Ampere Inferno-CD!“ Diesen Satz hörte der DJ des Berliner Volt Clubs im Frühjahr jeden Abend. Das sechseinhalb Minuten lange Uptempo-Stakkato füllte wochenlang die Tanzfläche – obwohl das Stück keinen Titel hat und nicht auf der Trackliste des Albums steht. Jetzt kam heraus: Der vermeintliche Superhit ist ein 50-Hertz-Brummton aus dem Stromnetz, der versehentlich auf die neueste CD von Ampere Inferno gepresst wurde. „Wir waren völlig überrascht, dass uns immer wieder  Fans auf den 16. Track ansprachen – obwohl wir doch nur 15 aufgenommen hatten“, sagt Karsten Sauerbein, kreativer Kopf des Electro-Duos. Ampere Inferno wollen den Hype um den Störton nutzen – und basteln an einer Unplugged-Version.

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Bild © Pixel-Kings (PP) / pixelio.de Text: © Kojote Magazin 2011 

Kurz-URL: http://www.kojote-magazin.de/?p=2992

Von am 21 Apr 2011. Abgelegt unter Aufmacher, Nachrichten. Folgen Sie diesem Artikel mit RSS 2.0. Kommentare sind vorübergehend geschlossen, Pingbacks sind möglich.

4 Kommentare für “Vermeintlicher Clubhit stellt sich als Netzbrummen heraus”

  1. […] Inferno wollen den Hype um den Störton nutzen – und basteln an einer Unplugged-Version. Vermeintlicher Clubhit stellt sich als Netzbrummen heraus | Der Kojote | Satire Ich find das einfach zu gut … […]

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