Neue Studie: Ernährung von Vampiren mit schlechter CO2-Bilanz

Schlechte Umweltbilanz: Vampire verzehren zu oft Fertiggerichte aus dem Discounter.

kojote/KRONSTADT, 15.01.11 - Nach einer Studie des renommierten Mediziners Dr. Georg Drakel weist die Ernährung von Vampiren eine zunehmend schlechte CO2-Bilanz auf.

„Immer mehr Vampire verzichten beim Abendessen auf frische Zutaten. Stattdessen machen sie sich lieber eine Blutkonserve auf“, sagte Drakel gestern bei der Vorstellung seiner Studie. „Die Emissionen, die durch den Verzehr von solchen Fertiggerichten entstehen, betragen 1,25 Tonnen CO2-Äquivalente pro Person und Jahr“.

Das Treibhausgas werde vor allem bei Kühlung und Transport der Blutkonserven freigesetzt, erklärte der Forscher. Dabei könnten Vampire ihre Ernährung mit einer einfachen Formel durchaus klimafreundlich gestalten: „Bio, regional, saisonal.“ Umweltbewusste Vampire sollten demnach öfter mal zum Vegetarier aus dem Nachbarhaus greifen, statt sich ständig am Konservenregal der Unfallklinik zu bedienen.

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Vorschaubild: By U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 3rd Class
Jake Berenguer [Public domain], via Wikimedia Commons
Bild oben: by Matt Osborn [CC-by-2.0] via Wikimedia Commons

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Von am 15 Jan 2011. Abgelegt unter Aufmacher, Wissen. Folgen Sie diesem Artikel mit RSS 2.0. Kommentare sind vorübergehend geschlossen, Pingbacks sind möglich.

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