Klonfleisch: Genmanipulierte Gesichts-Mortadella sagt ihre Nährwerte auf

Kann sprechen und pfeifen: Gesichtswurst aus Klonfleisch

kojote/BERLIN, 05.04.11 – Wenige Tage nach der EU-Freigabe von gentechnisch veränderten Lebensmitteln liegt bereits Wurst aus Klonfleisch in deutschen Supermärkten: Eine aus genmanipuliertem Fleisch hergestellte Gesichts-Mortadella kann ihre Nährwerte aufsagen und „Alle meine Entchen“ pfeifen.

Klaudia Sauerbein staunte nicht schlecht, als sie die Packung mit der putzigen Bärchenmortadella öffnete, die sie für die Schulbrote von Sohn Dustin (23) gekauft hatte: „Die Wurst zählte mit rauer Stimme ihre Nährwerte auf“, sagt die 38-Jährige. Viel verstanden habe sie aber nicht, da alle acht Scheiben in der Packung gleichzeitig plapperten – und einige sogar Kinderlieder pfiffen. Ein Sprecher des Herstellers ZAMBO räumt ein, dass „unsere Gentechniker hier noch nachjustieren müssen.“ Unterdessen arbeite man schon an der nächsten Neuheit: Eine Bratwurst, die in der Pfanne den Grönemeyer-Hit  „Currywurst“ singt.

Kurz-URL: http://www.kojote-magazin.de/?p=3061

Von am 5 Apr 2011. Abgelegt unter Aufmacher, Nachrichten. Folgen Sie diesem Artikel mit RSS 2.0. Sie können einen Kommentar oder Trackback hinterlassen

5 Kommentare für “Klonfleisch: Genmanipulierte Gesichts-Mortadella sagt ihre Nährwerte auf”

  1. Du glaubst vielleicht das wäre Satire, aber in Wirklichkeit ist das nur ScienceFiction ;)

  2. Manipulation wird weiter entwickelt!

    Pharmaunternehmen erforschen heimlich die Integration genmanipulierender Nanopartikel in Lebensmittel und Medizin.

    Die Stoffe schalten Tätigkeiten ganzer Hirnbereiche aus und regen andere wiederum an. So wird geplanter Konsum nahezu denkfrei und effizient umgesetzt.

    Zielgerichtet wird der Appetit auf firmenspezifische Produktgruppen angeregt. Erfolge bei Probandengruppen von Brauereien werden regelmäßig beobachtet.

    Auch dumpfsinnige Suchtpotenziale werden den Konsumenten so eingepflanzt. Bahnbrechende Ergebnisse kompletter Hirnregionausblendungen wurden dauerhaft bei Probanden der Versuchsreihe DSDS erreicht. Dort werden unsinnigste Konsumpotenziale bei völliger Denkfreiheit erreicht.

    Glückwunch und weiter so!

  3. Dagmar Brüning

    Na ich finde beim Grönemeyer könnte man mit Genmanipulation noch was verbessern – vielleicht kann ihm die Wurst mal zeigen, wie man so singt, daß die Texte auch verstanden werden :-)

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