Fünf Anzeichen, dass Ihr Brathähnchen mit Dieselöl gefüttert wurde
Giftiges Dioxin ist über Abfälle aus der Biodiesel-Produktion ins Hühnerfutter gelangt. Während clevere Landwirte ihre Traktoren jetzt mit Flüssigei betanken, rätseln Verbraucher, ob ihr Supermarkt-Hähnchen womöglich mit altem Diesel aufgepäppelt wurde. DER KOJOTE, das Fachjournal für flüssige Ernährung, weiß Rat und nennt
fünf Anzeichen, dass Ihr Brathähnchen mit Dieselöl-Resten gefüttert wurde:
- Das Hähnchen trägt eine ASU-Plakette;
- Der Kilopreis enthält 47 Cent Mineralölsteuer;
- Sie müssen für Ihr Hähnchen den doppelten Preis zahlen, wenn Sie es zu Ferienbeginn kaufen;
- Laut Packungshinweis sind bei der Zubereitung Rauchen und offenes Feuer verboten;
- Im Backofen tuckert das Huhn wie Opas alter Daimler.
Unterdessen geht die Geflügelindustrie mit einer neuen Werbekampagne in die Offensive:

Foto: Huhn © Dieter / pixelio [Montage: Kojote] Vorschaubild Ölfässer © by Christa Noehren / pixelio
Kurz-URL: http://www.kojote-magazin.de/?p=1669














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