Fünf Anzeichen, dass Ihr Brathähnchen mit Dieselöl gefüttert wurde

Giftiges Dioxin ist über Abfälle aus der Biodiesel-Produktion ins Hühnerfutter gelangt. Während clevere Landwirte ihre Traktoren jetzt mit Flüssigei betanken, rätseln Verbraucher, ob ihr Supermarkt-Hähnchen womöglich mit altem Diesel aufgepäppelt wurde. DER KOJOTE, das Fachjournal für flüssige Ernährung, weiß Rat und nennt

fünf Anzeichen, dass Ihr Brathähnchen mit Dieselöl-Resten gefüttert wurde:

  • Das Hähnchen trägt eine ASU-Plakette;
  • Der Kilopreis enthält 47 Cent Mineralölsteuer;
  • Sie müssen für Ihr Hähnchen den doppelten Preis zahlen, wenn Sie es zu Ferienbeginn kaufen;
  • Laut Packungshinweis sind bei der Zubereitung Rauchen und offenes Feuer verboten;
  • Im Backofen tuckert das Huhn wie Opas alter Daimler.

Unterdessen geht die Geflügelindustrie mit einer neuen Werbekampagne in die Offensive:

Foto: Huhn © Dieter / pixelio [Montage: Kojote]
Vorschaubild Ölfässer © by Christa Noehren / pixelio

Kurz-URL: http://www.kojote-magazin.de/?p=1669

Von am 6 Jan 2011. Abgelegt unter Aufmacher, Ratgeber. Folgen Sie diesem Artikel mit RSS 2.0. Kommentare sind vorübergehend geschlossen, Pingbacks sind möglich.

1 Kommentar für “Fünf Anzeichen, dass Ihr Brathähnchen mit Dieselöl gefüttert wurde”

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