Bundesregierung will Anti-Terror-Gesetze auf Gemüse ausweiten

Diese Vitaminbombe mit ihrer gefährlichen EHEC-Fracht fanden Fahnder auf einer Terrorparzelle.

kojote/BERLIN, 27.05.11 –  Angesichts der anhaltenden Gefahr durch EHEC-Angriffe hat sich die Bundesregierung dafür ausgesprochen, die Anti-Terror-Gesetze auf Gemüse auszuweiten.

„Es besteht eine ernsthafte Gefährdung durch EHEC-haltige Vitaminbomben“, sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Dienstag. „Feige Bazillen machen sich in in Hinterhof-Salatbars an Sprösslinge heran und bilden sie in Terror-Feldlagern zu Killerfrüchten aus.“ Diese Bedrohung richte sich gegen zentrale Werte der Gesellschaft wie beispielsweise den Spargelkult. Die Regierung befürworte daher einen großen Lauschangriff:„Die Geheimdienste müssen in der Lage sein, auf jedem Acker das Gras wachsen zu hören“, erklärte der Sprecher. Zudem sei die Hilfe der Bundeswehr erforderlich: So könne man die nach der Wehrreform leerstehenden Kasernen zur Vorratsgurkenspeicherung nutzen.

Bild: Gurke © Viktor Mildenberger  / pixelio.de;
Montage: Kojote-Magazin

Kurz-URL: http://www.kojote-magazin.de/?p=3687

Von am 27 Mai 2011. Abgelegt unter Nachrichten. Folgen Sie diesem Artikel mit RSS 2.0. Sie können einen Kommentar oder Trackback hinterlassen

1 Kommentar für “Bundesregierung will Anti-Terror-Gesetze auf Gemüse ausweiten”

  1. Til

    ich vermute, hier steckt die Al Qaida dahinter!
    Peter Scholl-Latour hatte ja gewarnt.

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