Admins wollen als Volksgruppe anerkannt werden

Ein traditioneller Kultgegenstand der Admins
kojote/BERLIN, 05.05.11 – Die in Deutschland lebende Volksgruppe der Systemadministratoren („Admins“) fordert ihre Anerkennung als nationale Minderheit.
„Wir wollen endlich die Anerkennung als nationale Minderheit“, sagt Albert Schlotz, Sprecher von „Server e.V.“ Der Verein vertritt die Interessen der 4,2 Millionen deutschen Admins. Derzeit besitzen in Deutschland nur Friesen, Sorben, Dänen und Sinti einen offiziellen Minderheitenstatus.
„Die Admins erfüllen alle Voraussetzungen des EU-Abkommens zum Schutz nationaler Minderheiten“, sagt Schlotz. „Sie leben in angestammten Siedlungsgebieten, den Serverräumen, sie pflegen eigene Bräuche wie Linux-Distributionen und sprechen eigene Sprachen wie Perl oder PHP.“ Als anerkannte Volksgruppe würden Admins besonderen Schutz des Staates genießen. Dazu gehörten beispielsweise die Befreiung ihrer Parteien von der 5-Prozent-Hürde und zweisprachige Straßenschilder. Eine radikale Minderheit unter den Admins geht gar noch weiter: Sie will eine umfassende Autonomie – und dazu Deutschland in zwei Partitionen aufteilen.
Der Kojote berichtete:
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Bild © Sebastian Karkus/pixelio ; Text: Kojote-Magazin 2011
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Systemadministratoren sind ganz normale Menschen wie du und ich.
Ich persönlich hätte auch nichts dagegen,
wenn ich einen Systemadministrator in der entfernten Verwandtschaft hätte.
ganz normale Menschen ? – Mit Nichten !
‘Normalität’, wie immer du die auch definierst ist für ein Admin-Dasein keine Option.
Ich habe in meinen 40 Jahren Admin-Dasein nur noch nicht herausgefunden, ob man wegen einem Dachschaden Admin wird oder ob man diesen Dachschaden erst bekommt, weil man Admin ist. Der Dachschaden an sich ist aber obligatorisch.
‘Normale’ Admins sind doch nur ‘Poser’
Haha danke grmpf. Du hast mir gerade den Tag gerettet. Die Frage ist berechtigt, brauchts den Dachschaden oder gibts den einfach dazu. Vielleicht sollte ein Admin immer eine Dachdeckerin heiraten? Die könnte Dachschäden flicken
Das Problem bei dieser Forderung ist, dass sich Admins i.d.R. nicht biologisch untereinander fortpflanzen. Sie stellen eher mutierte Nachkommen von Nichtadmins dar.
Deutschland hatte doch schon mal zwei Partitionen – die eine FAT und die andere low level.
ja jetzt nurnoch die low level
Die Existenz der Admins wurde jahrhundertelang geleugnet.
Wir sollten daher besonders rücksichtsvoll mit ihnen umgehen.
[...] Minderheitenschutz: Admins wollen als Volksgruppe anerkannt werden [...]
DAFÜR! Die Resettastendrücker(Operator) würde ich einschließen
Weiter so
Endlich wird auf die Mißstände meines Volkes aufmerksam gemacht! Während ich diese Zeilen schreibe muß ich Glückstränen vergießen! Endlich sehe ich wieder eine Chance nicht als unterdrückter und mit vorgehaltener Hand sagen zu müssen daß ich Admin bin!
Wir die dafür sorgen daß ihr auch YouPorn und xHamster während der Arbeit sorgen frei surfen könnt und daß auch allgemein euer Internet (das Blaue E auf dem Bildschirm) geht, haben nun endlich eine Chance auch unsre Rechte als Volk zu gewinnen!
Zweisprachige Straßenschilder? Mit IPv6-Adresse?
Endlich wird etwas für uns getan!
Als organisierte Minderheit liese sich dann auch besser mit der restlichen, normalen Bevölkerung kummunizieren, da uns dann auch Dolmetscher zu Verfügung stünden. Eventuell sinkt dann auch die Intoleranz gegenüber Admins.
Viele Admin leben sowieso nur im Keller, im dunklen, da sie Angst haben unter normalen Menschen zu leben.
Wann gibt es den Volksentscheid?
[...] (Der Kojote via Netzpolitik.org) [...]
Mein Freund ist Admin!
Von wegen Minderheit, bei der katholische Kirche gibts noch reichlich Administranten.
Da hast du etwas verwechselt:
Bereits der Jung-Admin sitzt so beständig vor diversen Monitoren auf seinem Hinterteil, daß er für die katholische Kirche uninteressant ist……..